Zum Inhalt springen

Verbands-Info

Auf dem Weg in die Bundesliga

Der TK Gratkorn möchte am kommenden Samstag, den 7. September, ab 11 Uhr gegen den TC St. Johann den Aufstieg in die Österreichische Bundesliga fixieren.

Mit sieben Siegen in sieben Spielen holte der TK Gratkorn in diesem Jahr eindrucksvoll die steirische Tennis‐Meisterkrone. Im Duell mit dem aktuellen Salzburger Landesmeister TC St. Johann im Pongau geht es für die Mannschaft von Andreas Schadler nun um den Aufstieg in die zweite Herren‐Bundesliga. Die Chancen stehen hervorragend, gewannen die Gratkorner doch das Hinspiel in St. Johann eindrucksvoll mit 8:1.

Im Heimspiel am Samstag wird auch Top‐Spieler Adrian Sikora an den Start gehen, der in der vergangenen Woche das 10.000‐Dollar‐Future‐Turnier auf der Anlage des TC Kern in Vogau für sich entscheiden konnte. Ebenso gesetzt ist der bis dato ungeschlagene Legionär Marc Meigel aus Deutschland. Mit den steirischen Spitzenspielern Matthias Hirschmann, Ambros Morbitzer, Thomas Häusler und Andreas Schadler ist auch der restliche Kader schlagkräftig besetzt, womit einem wahren Tennisfest nichts mehr im Wege steht.

Auch STTV‐Präsidentin Barbara Muhr drückt den heimischen Tennisassen die Daumen: „Der Aufstieg in die Bundesliga wäre die Krönung einer tollen Saison. Ein zweiter steirischer Klub neben dem ATV Irdning in der Bundesliga wäre auch für das gesamte steirische Tennis ein kräftiger Impuls“, meint Muhr.

Los geht es am Samstag um 11 Uhr auf der Gratkorner Tennisanlage.
Der Eintritt ist frei.

Top Themen der Redaktion

Verbands-Info

COVID-19-Leitfaden für Vereine und Unternehmen

Die Wirtschaftsprüfungskanzlei tpa liefert im Auftrag von ÖTV und Sport Austria eine detaillierte Übersicht, die Tennisvereinen und Anlagen-Betreibern einen hilfreichen Einblick in den "Förderdschungel" ermöglicht.

COVID-19

Tennis im Freien

Aufgrund des schönen Wetters sind einige Tennisanlagen bereits bespielbar und auch gut gebucht. Was ist erlaubt, was nicht?

LigaVerbands-Info

STTV-Mannschaftsmeisterschaften 2021

1.280 Mannschaften aus 220 Vereinen sorgen erneut für ein Rekordnennergebnis! Die provisorischen Gruppeneinteilungen sind bereits online!