Verbands-Info

Österreichische Meisterschaften U14 - Die neuen Meister

Sieg bei den Mädchen für Arabella Koller (STV) und bei den Burschen für Christof Zeiler (NÖTV).

 
11. Juni 2014 - FINALE

Mit großartigen Leistungen im Finale sind diese Meisterschaften zu Ende gegangen. Wie schon in der gesamten Woche zeigten die Akteure bestes Tennis und hervorragende Disziplin am Platz, sodass der Oberschiedsrichter kaum eingreifen musste.

Die Finalergebnisse:

Mädchen-Einzel:
Arabella Koller (STV) - Selina Pichler (WTV): 6:2 7/5
Arabella: „Selina hat sehr aggressiv gespielt und viel Druck gemacht. Ich konnte meine jedoch nutzen, außerdem machte Selina auch viele Fehler. So konnte ich den 1. Satz 6/2 gewinnen. Im 2. Satz führte ich bereits mit 4:1, dann hatten wir ein sehr langes Game, das Selina gewinnen konnte. Da wurde ich dann etwas zu passiv und Selina kam auch. Gegen Ende wurde es sehr spannend, ich konnte die Game zum 5:4 und 6:5 aber machen und gewinnen.“

Burschen-Einzel:
Christof Zeiler (NÖTV) - Julian Schubert (TTV): 6/1 6/0
Christof: „Ich glaube, dass wir beide ziemlich nervös waren. Von Beginn an machte Julian viel Druck und ich konnte nicht viel machen. Wir hatten lange Rallys und knappe Games. Der Satz ging eigentlich klarer aus, als er es tatsächlich war. Im 2. Satz ging es etwas leichter, vor allem bis zum 3:0. Dann spielte Julian wieder stärker, trotzdem gelang es mir, alle knappen Games zu gewinnen und so das Match für mich zu entscheiden. Mein 2. Titel nach U9.“

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10. Juni 2014 - Semifinale im Einzel und Finale im Doppel

Doppel-Titel für Lukas Seidler (STTV) und Maximilian Asamer (OÖTV): Sie gewinnen gegen Vondrak/Traxler 6/4 4/6 10/6
Das steirisch-oberösterreichische Duo Lukas Seidler und Maximilian Asamer holte sich den Titel im Burschen-Doppel. Für Lukas Seidler bedeutete das die erfolgreiche  Titelverteidigung. Es war ein Match auf Messer's Schneide mit dem besseren Ende für
Seidler/Asamer.

Doppel-Titel für Arabella Koller/Nadja Ramskogler: Sie gewinnen gegen Griessner/Michalitsch 6/0 6/3
In einem über weite Strecken von den Siegerinnen aus Salzburg (Koller) und Oberösterreich (Ramskogler) dominierten Match war für die steirisch-niederösterreichische Parrung Elena Griessner/Alina Michalitsch leider nicht allzu viel zu holen. Sie unterlagen glatt in 2 Sätzen.

Griessner scheitert auch im Einzel an Koller
Leider nichts zu holen gab es für Elena Griessner auch im Einzel. Sie unterliegt der Nummer 1, Arabella Koller glatt mit 3/6 1/6, darf sich aber über den 3. Platz freuen.

Start am Mittwoch: Finalspiele ab 10 Uhr

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9. Juni 2014 - Viertelfinale im Einzel und Semi im Doppel

Im Duell der beiden STTV Spielerinnen behielt die an Nummer 3 gesetzte Elena Griessner gegen die zwei Jahre jüngere Marion Leski die Oberhand und gewann mit 6:3 und 6:2. Marion kämpfte zwar brav, musste sich aber dem druckvollen Spiel von Elena beugen.
Auch im Doppel steht Elena mit ihrer niederösterreichischen Doppelpartnerin Alina Michalitsch bereits im Finale wo sie auf das Duo Koller/Ramskogler treffen wird.
Bei den Burschen ist der LLZ Spieler Lukas Seidler weiterhin auf Titelkurs, er gewann heute mit seinem oberösterreichischen Doppelpartner Maximilian Asamer 2 Runden und steht somit im Finale.

Elena‘s Analyse: „Ich war darauf eingestellt, dass es ein sehr unangenehmes Match werden kann, wenn ich meine Chancen nicht konsequent verwerte. Marion gab mir wenig freie Punkte und kämpfte verbissen um jeden einzelnen Punkt. Es gab sowohl im ersten als auch im zweiten Satz enge Situationen, die ich jedoch jeweils für mich entscheiden konnte. Unterm Strich bin ich mit der Leistung zufrieden und gehe positiv gestimmt ins Halbfinale gegen Arabella.“

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8. Juni 2014 - Tag 2 im Hauptbewerb

Marion Leski sensationell
Da die erst elfjährige Marion, die für den Grazer Tennisclub spielt, die jüngste Teilnehmerin im Feld ist, ist ihr Einzug ins Viertelfinale der Österreichischen Meisterschaften
U14 im Landesleistungszentrum des Steirischen Tennisverbandes in Leibnitz sicherlich ein sehr schöner und beachtlicher Erfolg. Durch Siege über Jana Maria Dona (TTV) und Lara Kaiser (WTV) kommt es im heutigen Viertelfinale zu einem rein steirischen Duell, in dem sie auf die an Nr. 3 gesetzte Elena Grießner trifft, sich gegen die Tirolerin Anja Pfister ohne Probleme mit 6:1 6:3 durchsetzte. Somit steht eine Steirerin fix im Semifinale.

Im Einzelbewerb der Burschen konnte Lukas Seidler die in ihn gesetzten Erwartungen nicht ganz erfüllen. Er verlor gegen den laufstarken Kärntner Paul Schmölzer mit 3:6 und 3:6. Im Doppel lief es dann besser. Mit seinem OÖ-Partner Maximilian Asamer ist er am besten Wege, seinen Titel zu verteidigen. Sie gewannen ihr Auftaktdoppel gegen Brauchart/Rohrer mit 6:4 6:4.

Start der Spiele am Montag: 9:00 Uhr

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7. Juni 2014 - Tag 1 im Hauptbewerb

Lukas Seidler!
Größenmäßig ist Lukas Seidler mit seinen 192cm in seiner Altersklasse schon der Größte, spielerisch möchte er einmal ein ganz Großer werden. Sein Vorbild John Isner zählt mit seinen 208 cm zu den größten Spielern auf der Tour und auch so wie er, verfügt Lukas über einen super Aufschlag und eine sehr schnelle Vorhand. Im LLZ in Leibnitz trainiert Lukas unter der Hauptverantwortung von Mag. Walter Grobbauer der vor allem im konditionellen Bereich noch große Reserven sieht.
Bei den österreichischen Meisterschaften in Leibnitz traf Lukas in der ersten Runde auf den Burgenländer Stefan Gartner und zeigte phasenweise sehr gutes Tennis. In einem tollen Match, das aufgrund der einbrechenden Dunkelheit in der Halle fertig gespielt werden musste, setzte er sich mit 7/6 und 6/1 durch und trifft nun am Sonntag in der zweiten Runde auf den Käntner Qualifikanten Paul Schmölzer.

Luki_Seidler

Der GAK Spieler Morris Kipcak rutschte als Lucky Loser noch ins Hauptfeld und spielte dort gegen den an Nummer 3 gesetzten Spieler Christoph Zeiler, dem er sich mit 0:6 und 3:6 geschlagen geben mußte.

Bei den Mädchen erreichten mit Elena Griessner und Marion Leski zwei steirische Spielerinnen die zweite Runde. Elena bezwang die starke Vorarlbergerin Emily Meyer mit 6:2 1:6 und 6:2 und auch die erst 11-jährige Marion Leski hatte mit ihrer Tiroler Gegnerin Jana Maria Dona wenig Probleme und gewann glatt mit 6:3 und 6:0. Sarah Mar zog in der ersten Runde gegen die Nummer 1 Arabella Koller mit 1:6 0:6 den Kürzeren.

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