Verbands-Info

Präsident Leitgeb stellt Zukunftsweichen

Alles über den neuen Geschäftsführer Mag. Thomas Hammerl (am Bild mit R. Leitgeb), seine Aufgaben und weshalb Entscheidungsprozesse innerhalb des ÖTV zukünftig wie in professionellen Unternehmen ablaufen.

Liebe Tennisfreundinnen und -freunde! 


Mit 17. Juni 2013 beginnt in der Geschäftsführung des ÖTV mit Mag. Thomas Hammerl eine neue Periode und ich möchte ihn namens der „Tennisfamilie“ herzlich begrüßen und ihm das Beste für die zahlreichen Aufgaben wünschen, die es zu lösen gilt. Mag. Hammerl hat sich in ausführlichen Hearings unter zahlreichen Bewerbern durchgesetzt. Er hat Sportwissenschaften studiert, ist staatlicher Tennislehrer und begeisterter Tennisspieler beim Badener AC. 

  

Unmittelbar vor seinem Einstieg in den ÖTV war Mag. Hammerl als Werbeleiter des ORF Niederösterreich tätig und verfügt über insgesamt 14 Jahre Erfahrung in der Medien- und Veranstaltungsbranche – ein beruflicher Background, der dem ÖTV insbesondere im Marketingbereich künftig weiterhelfen wird. Eine seiner Kernaufgaben wird es sein, die wirtschaftliche Seite des ÖTV zu optimieren. 

  

Mit seinem Engagement ist jetzt die erste Phase der personellen Erneuerung abgeschlossen, die über ein Jahr gedauert hat. Mit Stolz verweise ich auf das jüngste Präsidium, das der ÖTV je hatte, vor allem aber auch die unterschiedlichen Kompetenzen von Dr. Heike Jandl, Dr. Magnus Brunner, Dr. Robin Lumsden und Dr. Franz Wohlfahrt. Dieses Team ist auch der Garant dafür, dass wir die zahlreichen Projekte fachlich kompetent und rasch umsetzen können. 

  

Im Übrigen hat sich das ÖTV-Präsidium nunmehr selbst die strengsten Unvereinbarkeitsregeln erstellt, die wohl vorbildlich für andere Verbände sein werden. Auch der ÖTV-Spitzensportausschusses, in dem unter Sportdirektor Clemens Trimmel Experten wie Jürgen Waber, Gerald Mild, Michael Oberleitner, Hakhan Dahlbo, Günter Bresnik oder Gilbert Schaller zusammentreffen, hat erste konkrete Ergebnisse vorzuzeigen. Besonders freut uns im Breitensportbereich die Ausdehnung des neuen Turnierformats „Generali ITN-Cup“ von im Vorjahr noch drei Bundesländern auf mittlerweile ganz Österreich. 

  

Der Österreichische Tennisverband steht in nächster Zeit vor weiteren großen Herausforderungen, wie z. B. die Neugestaltung der Ausbildungspyramide im Nachwuchsbereich, die Erweiterung des ITN-Systems zu einer offiziellen österreichischen Rangliste oder die Modernisierung des Leistungszentrums Südstadt. All das sind große Herausforderungen für den ÖTV,  Mag. Thomas Hammerl und sein Team. Seine „Feuertaufe“ hat Mag. Hammerl  in der vor kurzem stattgefundenen Länderkuratoriumssitzung bestanden. Nachdem ich ihn den Landesverbandspräsidenten vorstellen durfte, hat Mag. Hammerl sein Verständnis einer föderalen Zusammenarbeit dargelegt: Als Vorbild dient der professionell gelebte Föderalismus im ORF. Das Motto lautet: Gemeinsam an einem Strang ziehen, um gemeinsam von diesem Engagement zu profitieren! 

  

Viel Spass beim Tennisspielen wünscht, 

Ronnie Leitgeb MAS 

ÖTV-Präsident 

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