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Sebastian Ofner weiter in ausgezeichneter Form

Der 20-jährige Staatsmeister aus der Steirermark, der heuer als Sparringpartner sogar den Sprung ins Davis-Cup-Team geschafft hatte, gewann in Innsbruck seinen zweiten Future-Titel.


Nach Telfs, Kramsach, Bad Waltersdorf und Wels machte die ITF-Future-Serie diese Woche in Innsbruck Station. Von den neun Österreichern, die den Sprung in den Hauptbewerb geschafft hatten, kam einer besonders weit: Sebastian Ofner, der in Bad Waltersdorf sein erstes Future gewonnen hatte, eliminierte im Viertelfinale den Wels-Finalisten Lenny Hampel aus Wien mit 6:1, 6:4. Im Semifinale benötigte der 20-jährige Steirer gegen den als Nr. 1 gesetzten Kroaten Mate Delic erneut nur zwei Sätze, um ins Endspiel einzuziehen - 7:5, 6:2. Ebendort bekam es der österreichische Staatsmeister, in Innsbruck als Nummer drei gesetzt, mit Goncalo Oliveira (Nr. 2) zu tun – und auch der Portugiese war chancenlos: Ofner, der mit ÖTV-Coach Stefan Hirn in der Südstadt trainiert, gewann 6:2, 6:3.

Der Tross der Future-Tour durch Österreich übersiedelt am Montag nach Vogau. Lokalmatador Sebastian Ofner wird dort die Jagd auf seinen dritten Titel starten.

Autor: Harald Schume
Foto: GEPA-Pictures

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