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Verbands-Info

"Time" für die Karriere als Schiedsrichter

ÖTV-Schiedsrichterreferent Jörg Bachl zeichnet den Weg vom Schiedsrichter-Anwärter zum internationalen Top-Umpire nach.


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Auf ihren Stühlen thronend sind sie stets im Mittelpunkt des Geschehens, sorgen für Disziplin und müssen sich dabei auch manchmal mit den größten Athleten des Sports anlegen: Tennis-Schiedsrichter zu sein erfordert nicht nur die exakte Kenntnis der Regeln, sondern auch viel Fingerspitzengefühl, Einfühlungs- und Durchsetzungsvermögen. Bringt man all dies mit, kann man über die österreichische Karriereleiter bis an die internationale Elite der Umpires klettern.

Ohne Umpires läuft gar nichts
Wie Jörg Bachl, der bis dato letzte einheimische Schiedsrichter bei einem Grand-Slam-Turnier (Wimbledon 2010 als Linienrichter) und nunmehrige ÖTV-Schiedsrichterreferent. "Abgesehen von den Spielern ist der beste Platz im Stadion immer noch der auf dem Umpire-Stuhl oder als Linienrichter", fällt Bachl spontan einer der größten Vorzüge seiner Zunft ein. Um eine Karriere als Schiedsrichter zu starten und vielleicht eines Tages genauso wie die Spieler und Trainer quer über den Erdball von Turnier zu Turnier zu reisen, stehen interessierten und talentierten Kandidaten in Österreich alle Türe offen.

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Weitere Infos auf der ÖTV-Website

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