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Wichtige Fragen zum Thema

Sportminister Werner Kogler hat auf Ansuchen von Sport Austria folgende Klarstellung das Betretungsverbot von Sportanlagen betreffend vorgenommen (Stand 27.März):

Sanierungsmaßnahmen-, Erhaltungs- und Wartungsarbeiten von Sportanlagen fallen unter den Ausnahmetatbestand des § + Z - der Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gemäß § + Z * des COVID-*9-Maßnahmengesetzes, BGBl. II Nr. 9;/+,+,, idgF.

§ + Z - VO gemäß § + Z * des COVID-*9-Maßnahmengesetzes lautet: „Ausgenommen vom Verbot sind Betretungen, die für berufliche Zwecke erforderlich sind und sichergestellt ist, dass am Ort der beruflichen Tätigkeit zwischen den Personen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten werden kann, sofern nicht durch entsprechende Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann. Dabei ist darauf zu achten, dass eine berufliche Tätigkeit vorzugweise außerhalb der Arbeitsstätte erfolgen soll, sofern dies möglich ist und Arbeitgeber und Arbeitnehmer darüber ein Einvernehmen finden.“

Das Betreten der Anlage ist demnach nur für berufliche Zwecke erlaubt, die unbedingt erforderlich und nicht aufschiebbar sind. Was darunter zu verstehen ist, muss im jeweiligen Einzelfall vom Arbeitgeber beurteilt werden. Gleichzeitig muss sichergestellt sein, dass am Ort der beruflichen Tätigkeit zwischen den Personen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten werden kann.

Alle Informationen zum Thema Corona finden Sie wie gewohnt auf 

https://www.sportaustria.at/corona

In der WSA-Telefonferenz am 24. März wurde die weitere Vorgehensweise so beschlossen: Abhängig von der Entscheidung der Bundesregierung im Zuge der offiziellen Pressekonferenz Mitte April, wird der WSA konkrete Informationen hinsichtlich Start und Durchführung der Sommermeisterschaft veröffentliichen. 

Aufgrund der derzeitigen Situation inkl. aller Verbote und Einschränkungen ist es leider noch nicht absehbar ist, wie, wann und in welcher Form es weiter geht bzw. eine Durchführung der Meisterschaft überhaupt möglich ist. Beruhend auf den aktuellen Prognosen der Bundesregierung ist jedoch der geplante Beginn mit 9. Mai eher unrealistisch.

Der Wettspielausschuss hat sich dazu entschieden, bis auf weiteres keinen Spielplan für die Meisterschaft zu veröffentlichen, da aus aktueller Sicht nicht mal absehbar ist, wann, wie und ob diese überhaupt stattfinden kann.

Je später die Meisterschaft gestartet werden kann, desto mehr Änderungen könnten u.U. für eine reibungslose Durchführung notwendig sein.

Somit machen eine finale Erstellung und die Veröffentlichung des Spielplans erst Sinn, wenn zumindest ungefähr absehbar ist, wann die Meisterschaft startet. Mehrfach adaptierte Spielpläne würden bei den Vereinen rein für Verunsicherung sorgen.

Ja, die Nennung ist aus technischen Gründen (Lizenzierungslauf und Neufestschreibung von ITN) bis 31. März durchzuführen, unabhängig vom Start der Meisterschaft. 

Sport trägt zur Gesundheit bei und stärkt das Immunsystem. Es gilt aber: Nur alleine oder mit Personen, mit denen man zusammenlebt! Aktuell sind jedoch für den Sport genauso wie für alle anderen Gesellschaftsbereiche allgemeine Hygienehinweise extrem wichtig. Diese finden Sie hier! Bei Anzeichen von Krankheitssymptomen gilt auch im Sport: Zu Hause bleiben und seinen Hausarzt telefonisch kontaktieren! Im Fall von Corona-Infektionen ist immer den Anordnungen des zuständigen Gesundheitsamtes Folge zu leisten.

Die Wintermeisterschaft wurde aufgrund der Verordnung der Bundesregierung beendet. Über die Endwertung der Wintermeisterschaft wird der Wettspielausschuss in den nächsten Tagen beraten und entscheiden.

Die Maßnahmen der Bundesregierung untersagt den Betrieb sämtlicher Sportanlagen vorerst bis zum 19. April 2020.

Es wird derzeit seitens der Sport Austria (Bundessportorganisation) eine Taskforce eingerichtet. Über das weitere Vorgehen werden wir Sie informieren, sobald uns diese Informationen vorliegen.

Ja, es gibt Hilfsmaßnahmen der Regierung bei Liquiditätsengpässen. 

Hier gehts zum Link für das Antragsformular

Neue Selbstständige, freie Dienstnehmer, Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstunternehmer mit bis zu neun Mitarbeitern erhalten aus dem mit einer Milliarde Euro dotierten Härtefallfonds eine "Soforthilfe" von bis zu 1.000 Euro. Anträge dafür sollen ab Freitagnachmittag bei der Wirtschaftskammer möglich sein. In weiterer Folge sind bis zu 6.000 Euro Unterstützung möglich.

Als Förderungswerber zugelassen wird, wer eine Kennzahl des Unternehmensregisters (KUR) oder eine Steuernummer in Österreich hat. Weiters muss die Gewerbeberechtigung bis 31.12.2019 eingetragen worden sein bzw. die unternehmerische Tätigkeit vor diesem Stichtag aufgenommen worden sein. Der Sitz oder die Betriebsstätte muss in Österreich sein. Der Förderwerber muss darüber hinaus "von einer wirtschaftlich signifikanten Bedrohung durch COVID-19 betroffen" sein. Das bedeutet, er ist:

- nicht mehr in der Lage, die laufenden Kosten zu decken oder

- von einem behördlich angeordneten Betretungsverbot aufgrund von COVID-19 betroffen oder

- hat einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent zum Vergleichsmonat des Vorjahres.

Non-profit Organisationen sowie land- und forstwirtschaftliche Betriebe sind von der Richtlinie nicht umfasst. Da werde es eigene Richtlinien geben, hieß es zur APA.

Die aktuelle Landesordnung untersagt den Betrieb sämtlicher Sportanlagen vorerst bis zum 19. April 2020

Der Abbruch der Wintermeisterschaft erfolgte aufgrund einer Verordnung durch die Bundesregierung. Eine Erstattung der entgangenen Einnahmen der Hallenbetreiber durch den STTV hat daher keine Rechtsgrundlage. Eventuelle Anträge auf Ersatzleistungen können von Vereinen bei der Landessportorganisation und von kommerziellen Anlagen bei der WKO eingebracht werden.

 

Für alle Fragen zu Ihrer Sozialversicherung wenden Sie sich bitte direkt an die SVS.